Die Naturforschergruppe (NAJU)

 

In unserer NAJU (Naturforschergruppe) sind Jugendliche zwischen 7 u. 13 J aktiv. Die vier Jugendgruppenleiterinnen Dana,  Ilka, Kim und Theresa bauen mit den Kindern Nistkästen, untersuchen Gewässer oder forschen im Wald.

 

Kontakt über e-mail:

nabulahntalkindergruppe@gmail.com

 

 

 

Gemeinsamer Ausflug der NAJU-Gruppen im Kreisverband Marburg-Biedenkopf zur Vogelschutzwarte in Frankfurt

 

Was fressen Eulen eigentlich, und wie schaffen sie es, in der Dunkelheit ihre Beute zu finden? Welche Federn gehören zu welchem Vogel, und wer hat wohl die Ringeltaube gerupft? Diese und viele weitere Fragen beschäftigten 20 Kinder der Naturschutzjugend (NAJU) und ihre BetreuerInnen bei ihrem Besuch der Staatlichen Vogelschutzwarte in Frankfurt. Es war der erste gemeinsame Ausflug aller NAJU-Gruppen im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Ziel war die Staatliche Vogeschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland am östlichen Stadtrand von Frankfurt, welche neben ihren Hauptaufgaben der Beratung in vogelkundlichen Fachfragen und der Koordinierung von Vogelschutzbelangen auch ein umfangreiches Lern- und Erlebnisangebot für Kinder anbietet. Erfahrene UmweltpädagogInnen führen die Kinder an verschiedenste Themen rund um die Vogelwelt heran und machen sie mit Naturphänomenen vertraut. An diesem Tag überführten die Kinder zusammen mit den UmweltpädagogInnen Ninet Vida, Alisa Rothenbücher und Karl Gehrig den Habicht als Täter in einem spannenden Vogelkrimi und lernten die Welt der Eulen näher kennen. Die KriminalhauptkommissarInnen und VogelforscherInnen im Alter von 6 bis 11 Jahren kamen voll auf ihre Kosten und konnten kaum genug bekommen von den spannenden Themen. “Wir nehmen Eulengewölle mit nach Hause, um dort weiter nach Mäuseknochen zu suchen und herauszufinden, was die Schleiereule gefressen hat”, so Severin und Paul am Ende des dreistündigen Programms. Auch die BetreuerInnen der Kindergruppen waren begeistert. “Die Erlebnis- und Lernmodule sind toll ausgearbeitet und bieten genau das richtige Maß an Information, Spannung und Spiel, um die Kinder zu motivieren und für die Natur zu begeistern”, meint Irmela Dörries, Betreuerin der NAJU-Gruppe Dautphetal.

 

Im Landkreis Marburg-Biedenkopf sind zur Zeit drei NABU Ortsgruppen in der Jugendarbeit aktiv und erforschen in regelmäßigen Treffen die Natur. Dabei lernen die Kinder mal Amphibien, Fledermäuse oder Vögel besser kennen, mal werden Nistkästen gebaut, Bäume gepflanzt oder leckerer Apfelsaft selber gepresst. Zielgruppe der monatlichen Treffen in Dautphetal unter der Leitung von Steffen Nispel und Lothar Krämer sind Kinder im Grundschulalter (“Wildkatzen”); seit Neuestem gibt es hier auch mit den “Luchsen” ein Angebot für Jugendliche. Karl-Heinz Prisille und Tanja Siegert, BetreuerInnen der NAJU-Gruppe in Reddehausen, treffen sich sogar zweimal im Monat mit naturbegeisterten Kindern im Grundschulalter am ortseigenen NABU Vereinsheim. Die Lahntaler Gruppe unter Leitung von Ilka Heuck, Kim Lindner, Dana Schabo und Theresa Spatz ist ebenfalls einmal im Monat mit Kindern im Alter von 6-12 Jahren in der Natur unterwegs. Neben den Terminen der einzelnen Jugendgruppen sind auch in Zukunft gemeinsame Aktionen der drei Gruppen geplant. Für weitere Infos zur Jugendarbeit im Landkreis: www.nabu-marburg-biedenkopf.de.

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Erkundung der Dammshäuser Teiche

 

Mit Eimer, Kescher und Becherlupe ausgerüstet erforschten die Kinder unter Beobachtung unserer Jugendleiterinnen am 14.4.2018 das Gelände der Dammshäuser Teiche.

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Kinder helfen beim 4. Baumschnitt 2018

 

Vier Kinder und vier sie begleitende Eltern - ausgestattet mit Baumschnittwerkzeug - hatten Dana und Theresa motivieren können, an diesem Arbeitseinsatz teilzunehmen. Die Kinder waren teils im Baum, auf der Leiter und unter dem Baum zu beobachten, wie sie unter Anleitung der Erwachsenen dem Geäst der Apfelbäume "zu Leibe" rückten. Ein Schwerpunkt war das Einsammeln des aktuell anfallenden sowie des auf der Taufwiese verstreut liegenden

Schnittgutes. Aber auch der Spass beim Spielen "in" einer "Baumhöhle" kaum nicht zu kurz. Die Aufgabe, dass Astwerk auf dem Hänger zusammen zu pressen, erwies sich als Höhepunkt für die Kinder. Sie bewegten sich fast wie auf einem Trampolin. Dass es zum Abschluss am Feuer noch zur Stärkung Würstchen gab, rundete den Vormittag ab.

 

Insgesamt waren 18 Personen an insgesamt 3 Standorten aktiv. Am Elisabethswinkel und am Brunnenquell wurde das dort von vorherigen Baumschnittaktionen lagernde Astwerk verbrannt. Zusätzlich wurde noch weiteres Schnittgut von der Fuchshecke und der Taufwiese von Max zum Brunnenquell transportiert und hier verbrannt. Hier endete auch der Arbeitseinsatz am Feuer bei Würstchen, Bauchspeck und Spareribs. Besonderheit: Ein Rotkehlchen nutzte den um das Feuer auftauenden Boden um Fressbares aufzupicken - und dies über Stunden.

nächster Arbeitseinsatz

Wird kurzfristig bekannt gegeben.

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