Gartentipps

An dieser Stelle werden die schon "vorgestellten" Links zu Gartentipps des NABU-Bundesverbandes von der "Willkommensseite" diese Homepage eingestellt.


Aus Totholz wird neues Leben

Haufen oder Hecken aus Baum- und Strauchschnitt

Durch Obstbaumschnitt oder andere Aufräumaktivitäten fällt besonders im Herbstgarten einiges an Holz an. Dieses „Totholz“ lässt sich prima nutzen – als Lebensraum für zahlreiche Tierarten, die sich für die kalten Wintermonate ein kuscheliges Quartier suchen, oder als attraktives Gestaltungselement im Garten.

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Gut eingepackt

So wird der Garten winterfest

Die Tage werden kürzer und die ersten kalten Nächte kündigen den nahenden Winter an. Im Garten gilt es nun, diesen „winterfest“ zu machen und dabei gleichzeitig die Grundlagen für ein gutes nächstes Gartenjahr zu legen.

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Igel im Garten - Foto: NABU/Hubertus Schwarzentraub

Unterschlupf für Winterschläfer

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub.

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Naturnahe Gärten brauchen Unordnung

Gärten und Balkons ganzjährig bienen- und insektenfreundlich gestalten

Für viele Gartenbesitzer beginnt im Herbst eine arbeitsreiche Zeit. Dabei ist es gar nicht notwendig, Beete komplett zu beräumen. Wünscht man sich einen naturnahen Garten, ist es sogar besser, Pflanzen über den Herbst hinaus ausblühen zu lassen.

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Herbstbalkon gegen Herbstblues

So leuchtet der Balkon in tollen Farben

Der Sommer ist vorbei, aber auf einen prächtigen Balkon müssen wir dennoch nicht verzichten. Viele Pflanzen blühen auch noch im Oktober, bringen leuchtende Farben auf den Balkon und bieten unseren spätfliegenden Insekten zudem ein reiches Nahrungsangebot.

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Bienen brauchen Frühblüher

Herbst-Tipps für bienenfreundliche Gartengestaltung

Der Herbst ist die Zeit um Stauden zu pflanzen und Blumenzwiebeln zu stecken. Vor allem Frühblüher dienen im zeitigen Frühjahr den Insekten, wie z.B. Bienen und Hummeln, als erste wichtige Nahrungsquelle.


High-Tech zum Laubfegen?

Laubsauger bringen zu viel „frischen Wind“ in den Garten

Die Motorisierung macht auch vor den Gartengeräten nicht halt. Beunruhigend ist das Versprechen, dass es mit dem Sauger praktisch „keine unerreichbaren Flächen“ mehr gebe. Bodenlebende Kleintiere können sich kaum dem Turbo-Luftstrom widersetzen.


Was im naturnahen Garten jetzt getan werden sollte

Im Herbst gibt es viel zu tun im Garten. Im Naturgarten darf es der Gärtner etwas entspannter angehen lassen, denn hier wird nicht alles abgeräumt, was nicht mehr blüht. Auf unserer Gartenkarte zeigen wir, was im Naturgarten noch erledigt werden sollte, bevor der Winter Einzug hält.


Laub kann viel mehr, als hübsch aussehen - Foto: NABU/Eric Neuling

Haufenweise Gemütlichkeit

Laub liegenlassen und Gutes tun

Jedes Jahr aufs Neue werfen Bäume und Sträucher ihre Blätter ab und können so für jede Menge Arbeit im Garten sorgen. Harken, kehren, einsammeln und wieder von vorn - so sieht der herbstliche Alltag vieler Gärtnerinnen und Gärtner aus. Dabei ist es viel sinnvoller, sich diese Arbeit zu ersparen.

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Wachsende Probleme

Wenn sich Gartenflüchtlinge in Wald und Flur ausbreiten

Der vielzitierte Sprung über den Gartenzaun gelingt kaum einer Pflanzenart aus eigener Kraft. Meist hilft der Mensch kräftig mit. Viele der Neophyten sind auch nicht aus Gärten entflohen, sondern wurden angepflanzt, weil sie schnelle Holzernten bringen, gerne vom Wild gefressen werden oder gute Honigbienennahrung sind.

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Auszüge, Jauchen und Aufgüsse

Pflanzenstärkungsmittel selbst herstellen

Damit wir im Winter nicht krank werden, stärken wir unsere Abwehrkräfte mit Vitaminen und Spurenelementen. Auch unseren Gartenpflanzen tut eine Stärkung gut, damit sie sie kräftig wachsen und gegen schädigende Krabbler und Pilze gefeit sind. Natürliche Pflanzenstärkungsmittel nutzen die Heilkräfte der Natur und lassen sich leicht selbst herstellen.


Holunderbeersaft, Gelees und Marmeladen

Kochen mit „Früchten der Saison“: Im Spätsommer ist Holunderzeit

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Pflegeleichte Gärten – Alternativen zu Schotter & Co.

Lebendig und schön statt steinig und trist

Wer sich einen pflegeleichten Garten wünscht, muss nicht zum Schotter greifen! Die heimische Natur hat viele Alternativen zu bieten, welche Arbeit sparen und gleichzeitig ästhetisch wirken. Ob bunt blühend oder eher zurückhaltend mit kühlen Farben und Formen – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

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Foto : Ina Ebert

Mit Lehm und Sand Nachwuchs fördern

Feuchter Lehm ist eines der wichtigsten Materialien zum Nestbau der Tiere. Wer Insekten helfen möchte, kann dies ganz einfach mit der Anlage einer offenen Bodenfläche tun. Lehm, Ton oder Löss besorgen, im Garten ein passendes Plätzchen suchen und diesen dort anbringen.

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Bachnelkenwurt - Foto: Hege May

Wild und voller Leben

Wie heimische Wildpflanzen unsere Gärten bereichern

 In vielen Gärten haben Wildpflanzen kaum noch Platz. Hier dominieren Kulturpflanzen, die durch Züchtungen aus den alten Wildpflanzen hervorgingen. Viele Gärtner empfinden Wildpflanzen als störend, manche werden akribisch entfernt – dabei können sie mit Vorzügen aufwarten, die ihre gezüchteten Kollegen erblassen lassen.

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Foto: NABU Eric Neuling

Steinhaufen oder Trockenmauer anlegen

Sie können vielfältig gestaltet werden, sehen hübsch aus und geben verschiedenen Insekten einen Lebensraum. Außerdem sind Trockenmauern leicht anzulegen. Wir geben Tipps, welche Materalien man verwenden und mit welchen Pflanzen man sie kombinieren kann.

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Schottergarten - Foto: NABU/Iris Barthel

Der Schottergarten

Negativtrend mit ökologischen Folgen

Immer mehr Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer entscheiden sich dafür, ihren Vorgarten mit Tonnen Kies zuschütten zu lassen. Die Gründe sind vielfältig. In jedem Fall gibt es bessere Alternativen als einen Schottergarten. Denn Schotter hat sehr viele ökologische Nachteile.

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Blattläuse: Saft- und Krafträuber

Fünf Tipps gegen die kleinen Plagegeister

Wenn die Stängel der Blumen eher schwarz als grün sind, dann hat es die Pflanze erwischt: Sie ist von Blattläusen befallen. Die kleinen, gefräßigen Tierchen haben es besonders auf Zierpflanzen abgesehen und saugen den Pflanzen den Saft aus. Doch keine Sorge, man wird sie recht leicht wieder los.

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Am frühen Morgen kann das Wasser am besten aufgenommen werden. - Foto: Sebastian Hennigs

Wasser: Durstlöscher und Kraftspender

Tipps für die Bewässerung im Garten

Wasser ist für den Garten lebensnotwenig. Die richtige Bewässerung unterstützt die Pflanzen dabei, gesunde und kräftige Wurzeln zu bilden und Nährstoffe zu transportieren. Doch die Menge allein macht es nicht, es kommt auch auf die Art des Wässerns an.

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Zier-Seerosen in Gartenteich - Foto: Helge May

Wasserparadiese vor der Haustür

Rechtzeitig zum Saisonstart einen Gartenteich anlegen

Wasser zieht Sie magisch an und Sie könnten stundenlang zuschauen, wie es da kreucht und fleucht? Dann brauchen sie einen Gartenteich! Es ist ganz einfach: Loch in die Erde, abgedichtet, Wasser rein, ein paar Pflanzen dazu und dann ein etwas Geduld haben.

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Schlaraffenland für Bienen

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

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Sonnenbalkon - Illustration: NABU/Anne Quadflieg

Pflanzen für mehr Artenvielfalt

Die passenden Pflanzen für jeden Balkon

Vögel und Insekten haben in der Stadt oft ein Nahrungsproblem. Naturnah gestaltete innerstädtische Gärten, Baumscheiben und Balkone mit überwiegend heimischen Pflanzen sind für sie kleine und wichtige Oasen. Wir geben Tipps für Sonnen- und Schattenbalkone.

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Klimafreundliche Erde selber herstellen

So mischen Sie torffreie Erde für Ihren Garten

Gärtnern und dabei das Klima schützen: Das geht ganz einfach mit torffreier Erde. Wir zeigen Ihnen per Video, wie Sie in nur wenigen Schritten Ihre eigene Blumenerde ohne Torf selber herstellen können - und dabei auch noch Geld sparen. Probieren Sie es aus!

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Mischkultur und Fruchtfolge: Weckruf für den Boden

Abwechslung im Beet hält Pflanzen gesund und stark

Wenn Pflanzen nicht richtig wachsen wollen, die Blüte ausbleibt, die Ernte mager ausfällt und sich Krankheiten und Schädlinge breitmachen, liegt es häufig an einem müden Boden. Um diesem Phänomen vorzubeugen, setzt der findige Gärtner auf uralte Methoden: Mischkultur und Fruchtfolge.

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Mit einem Staudengarten, wilden Ecken und hübschen Frühblühern können wir Insekten in unseren Gärten einen Lebensraum bieten. - Foto: Helge May

Schön fürs Auge, gut für Insekten

Pflanzen für jeden Geschmack

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Als Mulch eignet sich der Rasenschnitt der letzten Mahd - Foto: Helge May

Mit einer Schutzschicht den Gartenboden gesund erhalten

Tipps zu Mulch, Gründüngung, Mischkulturen und Bodendeckern

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Das Gold des Gartens

So wird aus Bioabfall Kompost

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Tip-top eingetopft

Ein Minigarten für Mensch und Tier

Ein Topfgarten ist eine feine Sache, denn er ist extrem flexibel und wandelbar: Egal wo, mit ein paar hübschen Töpfen und den geeigneten heimischen Pflanzen lässt sich ohne viel Mühe ein kleines Paradies für Mensch und Tier zaubern. Dabei ist es egal, ob der Garten, die Terrasse oder sogar der Balkon verschönert werden soll, der Topfgarten kann immer an die Bedürfnisse angepasst werden. Und obendrauf wird’s mit ihm nie langweilig, denn ruck zuck sind die Töpfe neu arrangiert und der Topfgarten zeigt sich in einem neuen Bild. Natürlich lässt sich ein kleiner Garten auch in einem einzelnen Gefäß anlegen.

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Giftfrei gärtnern tut gut ...

... uns und der Natur

Biodünger und Biotonne – beides kann sich sparen, wer einen eigenen Kompost besitzt. Denn ein Komposthaufen nimmt nicht nur alle anfallenden Garten- und viele Küchenreste auf, sondern wandelt im Laufe des Jahres mit Hilfe fleißiger Bodenlebewesen Abfall in wertvollen Humus um.

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