Lesenswert!

An dieser Stelle werden Hinweise auf Veröffentlichungen gegeben, die im Sinne der Erhaltung und Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen Anregungen für Diskussionen liefern können.

Gefährliche Gülle-Touren

Landwirtschaft

Reststoffe aus der Tierhaltung quer durchs Land zu fahren – das schadet nicht nur der Umwelt. Die enthaltenen Keime und Erreger bedrohen auch die Gesundheit von Wildtieren. Und die von Menschen.

FR vom 20.11.2020  von Joachim Wille

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Unter Tieren

Tomaten statt Schweine

FR von Hilal Sezgin
Manche Bäuerinnen und Bauern mit Viehhaltung haben das Bedürfnis, umzusatteln. Hilal Sezgins Kolumne „Unter Tieren“.

Artenschutz: Seid bereit für den Wolf

Der Wolf breitet sich aus. Immer weiter. Bis zu 1400 Territorien könnten die wilden Tiere sich künftig erobern. Je besser man sich vorbereitet, desto geringer die Probleme.

Immer weniger Blattlausfresser

Extreme Rückgänge von bis zu 97 Prozent bei Schwebfliegen

Nicht nur Vögel ziehen im Herbst nach Süden, auch viele Insekten tun das. Deren Zahl nimmt aber stark ab. Untersuchungen am Randecker Maar in der Schwäbischen Alb belegen einen fast vollständigen Zusammenbruch vieler Bestände innerhalb weniger Jahrzehnte.

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Nicht ohne Klima- und Naturschutz!

EU-Konjunkturpaket im Verhandlungsendspurt

Renaturierte Lebensräume und erneuerbare Engergien: Um die Wirtschaft in Europa wiederzubeleben brauchen wir nachhaltige Investitionen. So können wir gleichzeitig die Klimakrise bekämpfen und Europas Artenvielfalt retten. Jetzt müssen die Weichen dafür gestellt werden.

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Trendwende adé – Agrarpolitik im Rückwärtsgang

Agrarminister*innen blockieren Lösungen für Klima- und Artenkrise

Der Kompromissvorschlag des Agrarrats für die EU-Agrarreform ist deutlich zu wenig für eine echte Trendwende in der Agrarpolitik. Die Hoffnung ruht jetzt auf den EU-Abgeordneten: Sie müssen bei den finalen Abstimmungen die Agrarpolitik klar mit den Zielen des Green Deal und des Pariser Klima-Abkommens verknüpfen.

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Ökologie:Leopoldina fordert Öko-Wende in der Landwirtschaft

Weil Ökosysteme vor dem Zusammenbruch stehen, plädieren die Nationale Akademie der Wissenschaften und andere Einrichtungen für ein Umdenken in der Landwirtschaft - mit deutlichen Worten.

SZ von Thomas Krumenacker

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Space for Nature: 10 Gründe für 10 Prozent

Zehn Prozent nicht bewirtschafteter Fläche auf jedem Betrieb gehört zu den zentralen Forderungen des NABU und seines Dachverbandes BirdLife für die zukünftige EU-Agrarpolitik. Wir erklären, warum „Space for Nature“ so dringend notwendig ist, und warum wir eine EU-Agrarreform dafür brauchen.

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Wie sich unsere Landwirtschaft verändern muss

Mit seinen hohen Methan- und Ammoniak-Emissionen ist der deutsche Agrarsektor nicht zukunftsfähig. Notwendig ist eine Abkehr von der industriellen Tierhaltung – hin zu einer bäuerlichen Landwirtschaft mit regionalen Nährstoffkreisläufen.


Stoppt die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen

Was im globalen Süden heute schon geschieht, ist ein Ausblick auf unsere nahe Zukunft. Wann verstehen wir das endlich? Ab dem 5. Oktober will Extinction Rebellion wieder in Berlin protestieren. Schon jetzt ruft die Bewegung dazu auf, sich dem Protest gegen die Zerstörung des Dannenröder Waldes in Hessen anzuschließen.


Nationale CO₂-Budgets

"Deutschland müsste Ende 2026 klimaneutral sein"

 

Es ist nicht leicht zu prüfen, ob die Klimapolitik einer Regierung konform mit dem Paris-Abkommen ist. Denn bislang gibt es keine Einigkeit, welches CO2-Budget global gilt und wie es aufgeteilt wird. Unser Autor Christian Mihatsch will mit seinem datenjournalistischen Projekt #showyourbudgets Abhilfe schaffen. Klimareporter° ist Medienpartner. Ein Gespräch unter Kolleg:innen.

von Susanne Schwarz

Klimareporter° 18. September 2020

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Ein verlorenes Jahrzehnt

Globaler Bericht zum Zustand der Biodiversität

Laut dem Biodiversitäts-Bericht (GBO5) wurde keines der beschlossenen Biodiversitäts-Ziele vollständig erreicht. Der NABU sieht ein Grundproblem im falschen Einsatz von Steuergeldern durch die Regierungen.

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"Wasser in der Landschaft halten"

Eigentlich ist Deutschland reich an Wasser, dennoch werden in Hitzephasen regional Einschränkungen nötig. Die Bundesumweltministerin kündigt eine Wasserstrategie fürs nächste Jahr an. Die Umweltstiftung WWF hat schon mal Vorschläge vorgelegt. 

aus Klimareporter° von Sandra Kirchner

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Tierhaltung:Eine Fleischsteuer führt nicht automatisch zu mehr Tierwohl

Es reicht nicht, Fleisch einfach nur teurer zu machen. Es braucht einen grundlegenden Umbau der Tierhaltung mit höheren gesetzlichen Standards - und ein verbindliches Tierwohllabel.

Gastbeitrag von Klaus Müller

 

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