Mauerseglerberingung der Nistkastenvögel in Sarnau vom 04.07.2018

Christian Heuck hat am 04.07. die Mauersegler aus dem Nistkasten an unserem (Barbara und Siggi Kaul) Haus beringt. Im Nistkasten befanden sich drei Jungvögel. Auch die beiden
Altvögel, die zufällig zur Fütterung im Nistkasten waren, wurden beringt. Im
zweiten Nistkasten waren 2 Jungvögel und ein Ei. Da aber die Vorderfront
klemmte, konnten sie nicht beringt werden. Der dritte Nistkasten war leer.

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Die Heuballen werden eingeholt      3.7.2018

 

Gerd nannte ca. 100 Rundballen auf allen Wiesen als Ergebnis der Heuernte.

Nach getaner Arbeit findet sich sogar ein Storch ein.

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Vorbereitungen für die nächsten Mäharbeiten

 

fanden/finden diese Woche statt.

Wieder wurde Jakobskreuzkraut auf den entsprechenden Wiesen entfernt, um durch eine Verfütterung des Mähgutes Vergiftungen bei den Tieren zu vermeiden. Rinder, Pferde und Schafe meiden anscheinend bei der Wiesenbeweidung diese Pflanzen, erkennen sie anscheinend allerdings nicht im Grasschnitt.

Tipps zum Erkennen von Jakobskreuzkraut: dazu hiier klicken. 

Die im Frühjahr "aufgestellten" Bambusstangen als Ansitzwarte für die Braunkehlchen gedacht, müssen auch vor der Mahd noch wieder eingesammelt werden.

28.06.2018

Am Samstag (30.6.2018) wurde die Bambusstangen entfernt und auf vielen Wiesen die Zäune mit dem Balkenmäher frei geschnitten und anschließend frei gerecht. Nun kann auf den jeweiligen Wiesen die Rinderbeweidung beginnen und auf den anderen Wiesen mit der Mahd begonnen werden. Zeitweise bis zu acht Personen brachten sich bei diesem Einsatz ein.

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Diesjährige Mäharbeiten haben begonnen

 

Nach der Entfernung des Jakobskreuzkrautes auf der Taufwiese wurden die Bereiche zwischen den Bäumen mit dem Balkenmäher am 14.6. gemäht. Am 15.6. nahm sich dann Gerd mit "großem Gerät" in den frühen Morgenstunden der Flächen dazwischen an. Am Nachmittag wurde dann von einem über 190 Jahre alten Trio der Grasschnitt zwischen den Bäumen und am Zaun entlang so zusammengerecht, dass ein Wenden und Pressen des Schnittgutes möglich ist.

Im gleichen Zeitraum wurde auch die Wiese oberhalb des mäandrierenden Bereiches des Plauelbaches gemäht.

 

Gerd meldete am 19.6., dass der 1. Teil der Heuernte nun abgeschlossen sei. Er schickte dazu folgende Fotos.

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Erneuerung der Grabenabsicherung am NABU - Infostand

 

Am 28.4.2018 wurden am Infopavillon des Naturlehrpfades die "Geländer" erneuert, die vor den Gräben schützen sollen. Die alten Grabensicherungen waren durch Fäulnis zum Teil schon umgefallen. Sie wurden komplett entfernt. Diesmal sollen Metallhülsen, in denen die senkrechten Pfosten befestigt wurden, ein Abfaulen verhindern. Nach dem Anbringen der "Zaunbretter" wurde abschließend alles noch gestrichen. Diese Aktion wurde wieder durch die Mitarbeit eines Schülers, der ein Sozialpraktikum ableistete, untetstützt.

Es ist zu hoffen, dass durch die neue Grabenbegrenzung Stürze in die beiden Gräben vor dem Unterstand verhindert werden können.

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Sitzstangen für das Braunkehlchen

 

Am Samstag (24.3.2018) wurden zum zweiten Mal von Beate, Jochen und Gerd in unserem zukünftigen Naturschutzgebiet Rodenbach/Plauelbach Ansitzstangen für die hoffentlich eintreffenden Braunkehlchen gesteckt. Für nähere Informationen auf folgende Hinweise klicken:

NABU - Info 10/2015 Braunkehlchen

Projekte: Schutzgebiet Plauel-/Rodenbach

 

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Zum Bericht über die Jahreshauptversammlung 2018 auf folgenden Hinweis klicken:

NABU - Info 2/2018 /  Mehr als 1000 Stunden für den Naturschutz

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2. Jahr Amphibientunnel an der K 84

 

Am Sonntag (11.3.2018) kontrollierten Beate, Jochen und Wilhelm die oben genannte Strecke und zählten 37 Molche, 15 Kröten und einen Frosch. Da dies witterungsbedingt das erste Wochenende war, an dem mit Wanderungsbewegungen zu rechnen war, ist die geringe Anzahl der Amphibien so vielleicht erklärbar.

Gleichzeitg wurden auf der Straße zwei tot gefahrene Kröten gefunden. Eine Erklärung hierfür war schnell gefunden: Die Gittergäben zu den Zuwegen waren mit Platten abgedeckt, über welche die zwei Kröten wahrscheinlich auf die K 84 gelangt waren.

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Leitwege zu den Tunnels und auch die seitlich angrenzenden Bereiche mit hohem Gras und auch Brombeerranken zugewachsen waren. Der Zugang zu den Tunnels ist so für Kröten, Molche und Frösche nur schwierig zu erreichen.

 

Jochen nahm am Montag direkt Kontakt mit Hessen Mobil auf und erreichte, dass von der Straßenmeisterei noch am gleichen Tag ein ca. 50 cm breiter Bereich vor dem Leitsystem gemulcht wurde. Gleichzeitig wurde mit Jochen vereinbart, dass unsere Ortsgruppe die Abdeckplatten entfernen könne. Beate, Jochen und Wilhelm schraubten deshalb am Nachmittag die Platten ab und lagerten sie in der NABU Garage ein.

Facit dieser zwei Tage: Ohne Wartung des Amphibienleitsystems und der Tunnels ist ein wünschenswertes Wandern der Amphibien nicht möglich. Die Hoffnung, dass dies in Zukunft von den "Straßenbehörden" regelmäßig durchgeführt wird, ist wahrscheinlich trügerisch.

Eine Einschätzung hierzu vom BUND Vogelsberg und vom NABU Vogelsberg ist unter folgender Adresse nachzulesen.

www.nabu-vogelsberg.de/projekte/amphibienwanderung/

 

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Zum Bericht und Fotos zum 4. Baumschnitt 2018 auf folgende Zeile klicken.

Kinder helfen beim 4. Baumschnitt 2018

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Gemeinsamer Baumschnitt mit dem Grenzgangverein

 

Ziel war es, zwanzig Bäume zu schneiden, die einige Tage vorher von Jochen mit weißer Farbe markiert worden waren. Da die Kernmannschaft wegen anderer Verpflichtungen nicht komplett war, konnte die Vorgabe trotz großem Einsatz der Anwesenden nicht ganz erfüllt werden. Im Gegensatz zum ersten Baumschnitt diesen Jahres konnte das Schnittgut sofort vollständig verbrannt werden. Zusätzlich schaffte es Torsten wieder seinen Sonderauftrag, umgestürzte Bäume in handliche Meterstücke zu schneiden, vorzüglich umzusetzen. Das diesmal vom Grenzgangverein gestellte Mittagessen schmeckte anscheinend allen, auch dem wieder mithelfenden Schüler der Emil-von-Behring-Schule.

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2. großer Arbeitseinsatz 2018

 

Zum Baumschnitt trafen sich am 3.2.2018 gegen 9:00 Uhr weit mehr als 10 Aktive. Besonderheit der Gruppe war diesmal die Zusammensetzung: Der jüngste Helfer war gerade mal 6 Wochen alt. Frederick verhielt sich so vorbildlich, dass Mama mit Bruder Jonathan eifrig Holz zum Feuerplatz transportieren konnte, während Papa sich im Apfelbaum verausgabte. Im Alter folgte ein Siebtklässler der Emil-von-Behring-Schule, der uns kräftig unterstützte. Neben den üblichen Aktiven halfen uns diesmal auch 5 Asylsuchende. Auch ihr Einsatz bestätigte die Weisheit: viele Hände - schnelles Ende. Gegen 13:30 Uhr war es geschafft. Parallel zu diesem Team gab es auch noch eine kleine Gruppe, die Nistkästen reinigte.

Im Zentrum stand der Baumschnitt. Sehr erfreulich war aber daneben, dass Torsten es schaffte, mit der neuen Teleskopheckenschere auf der Gesamtlänge der Hardtwiese am "oberen Rand" die Brombeerranken zurückzuschneiden. Das Transportieren zum Feuer dieses dornigen Schnittgutes ist eine sehr unangenehme Arbeit. Auf den Fotos ist eine neue, sehr anstrengende, aber wirkungsvolle Technik der Umlagerung zu erkennen.

Dass Jochen den Feuertopf zur Zufriedenheit aller sehr erfolgreich zum Einsatz brachte, kann man den Bildern der Mittagspause entnehmen.

 

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Video des HR3 über Projekteinreichung bei der Umweltlotterie GENAU

"beweglicher Viehunterstand"

Leider nur innerhalb der Gesamtsendung "alle Wetter" vom 26.11.2014 zu sehen.

 

Klicken Sie zu diesem Video auf folgende Adresse.

http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/alle-wetter/sendungen/video-53202~_story-sendung-24276.html

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Erster Baumschnitt in 2018

 

Am 20.1.2018 fand für einige NABU-Aktive der erste Arbeitseinsatz in diesem Jahr statt (Dass Gerd schon einige Tage vorher sich dem Baumschnitt gewidmet hatte, war nicht erstaunlich, aber besonders anerkennenswert.).

 

Elf Erwachsene und zwei NABU-Bambinies widmeten sich dem Baumschnitt zunächst auf der Obstwiese "Elisabeths Winkel", anschließend in etwas kleinerer Besetzung auf der Obstwiese "Brunkel". Wurde in den Jahren zuvor meistens der Obstbaumschnitt an einem Termin nur auf einer Wiese durchgeführt, müssen wir jetzt entsprechend neueren behördlichen Vorgaben jedes Jahr auf jeder der von uns gepflegten Wiesen eine bestimmte Anzahl von Bäumen schneiden. Diese müssen dann zu Überprüfungszwecken farblich gekennzeichnet werden. Durch diese Vorgabe werden (besonders für Gerd) organisatorische Änderungen erforderlich. So wurde an diesem Termin das Schnittgut nicht verbrannt, weil dadurch zum Beispiel einige Einsatzkräfte den Einsatzortwechsel nicht hätten mitmachen können, um das Feuer zu "versorgen".

 

Hervorzuheben ist noch, dass einige bisher "passive" Vereinsmitglieder zu Aktiven wurden.

 

nächster Arbeitseinsatz

wird kurzfristig bekannt gegeben.

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