Aktuelles

Ca. 50 Quadratmeter fehlen noch

Am heutigen Samstag (24.7.) fanden sich 8 Personen an der Halle ein, um die noch vorhandenen Pflastesteine zu verlegen. Da Conny den Split an der Restfläche schon abgezogen hatte, die Steine gestapelt waren, war die Arbeit nach  1,5 Stunden geschafft. Die Restfläche von ca. 50 Quadratmetern konnte mangels Steine nicht zugelegt werden.

Am Tag zuvor war der Sand schon im bis dahin gepflasterten Bereich eingefegt worden.

Sollte bis zum geplanten Einbau der Tore die restlichen Plastersteine nicht angeschafft werden können, haben die Torbauer trotzdem die Möglichkeit, ein Rollgerüst aufzustellen, da die gepflasterte Fläche üben den Torbereich hinaus reicht.

Noch anstehnde Arbeiten:    Steine werden am 3.8.geliefert

- Restfläche pflastern

- weiteren Sand besorgen und einfegen

- Steine abrütteln

- nochmals einsanden(?)


Lass Bilder sprechen


Heu für die Heidschnucken ist eingebracht


Vorbereitungen für die Endphase des Pflasterns

Am Dienstag (20.7.) wurde die  Abschlussschiene der Pflasterfläche am hinteren Tor angebracht. Zudem wurden als Vorbereitung für den hoffentlich letzten Pflastertermin am Samstag wieder  Pflastersteine aus dem "Haufen" herausgearbeitet. Die gleiche Arbeit wurde Mittwoch fortgeführt, zusätzlich der Schotter hinter die Halle gebracht und verteilt. Der zwischenzeitlich gelieferte Splitt wurde in der Halle auf der noch zu pflasterden Fläche ebenfalls verteilt.


Arbeitsreiche Tage an der Halle und beim Wiesenschnitt

Das trockene Wetter vom Wochenende wurde für den späten Wiesenschnitt genutzt. Dazu gehörte natürlich auch das Wenden des Grases. Louis ist als "ständiger" Begleiter bei Gerds NABU-Arbeiten mit vielen Maschinen und Geräten gut vertraut und teilt sein Wissen auch gern mit "älteren" Aktiven.

Am 17.7.2021 war auch wieder ein Großeinsatz an der Halle: Wieder 10 Personen - davon einige (Noch-Nicht-) Vereinsmitglieder (auch so etwas gibt es noch) - gaben in der Hitze alles, um einen weiteren Teil der Halle zu pflastern. DieTätigkeiten waren prinzipiell die Gleichen wie am Samstag zuvor. Nur das "Ausbuddeln" der Pflastersteine hat den größten Teil der Arbeit ausgemacht. Hierzu eine Erklärung:

Eine Besonderheit beim Bau der Halle ist die  Weiterverwendung von Materialien. Die Stahlträger haben schon ein anderes Bauwerk "getragen" und werden an der Halle zum zweiten Mal verwendet. Die Betonteile zwischen den Trägern waren zuvor Teil eines anderen Bauwerks und werden hier wiederverwertet. Vergleichbares gilt auch für die Pflastersteine. Dort, wo sie ihre erste Nutzung hatten wurden sie wahrscheinlich mit Radladern zusammengeschoben und zu einem großen Haufen "aufgetürmt". Dann wurden sie mit einem Bagger auf einen LKW geladen und bei uns vor der Halle abgekippt. Im Ergebnis gab das einen großen Haufen mit Pflastersteinen und viel Schotter dazwischen. Dieser Haufen liegt schon mehrere Wochen dort und hat auch einigen Regen abbekommen. Deshalb "backen" der Schotter und die Steine dazwischen ziemlich zusammen. Beim Einsatz am vorletzten Samstag konnten noch die meisten Steine vom Haufen abgelesen werden. Am 17. 7. war das nicht mehr so. Am Ende dieses Tages war kein Stein mehr einfach greifbar. Deshalb wurde am Montag (19.7.) ein weiterer Termin angesetzt, um Steine und Schotter zu trennen. 3 Frauen und 3 Männer nahmen sich dieser Arbeit an. Das folgende Foto zeigt noch die Situation vom Samstag (17.7).


Pflasterarbeiten haben begonnen

Bis zu 10 Personen (und zwischenzeitlich für eine Kurzvisite die Naturforschergruppe) fanden sich am Samstag (10.7.2021) an der Halle ein. Die vorzunehmenden Arbeiten waren offensichtlich: Verschiedene Schotterhaufen in der Halle, ein Berg Pflastersteine vor der Halle.

Unter der (An-)Leitung von Conny fanden alle ihren - zum Teil auch wechselden Arbeitsbereich:

- weiteren Schotter mit der Schubkarre in die Halle fahren

- Schotter verteilen

- Schotter "abziehen"

- Pflastesteine aus Pflasterberg "herauswühlen"

- Schubkarre mit Steinen beladen

- Schubkarre zur Pflasterfläche fahren

- Pflastern: Connys Festlegung für den ersten Stein führte  zum erwünschten Ziel: Das Pflaster reichte genau

  an einer Hallensseite bis zur Wand.

 

Wiederkehrende Höhepunkte waren die Funde von halben Pflastersteinen.

 

Am Ende des "Tages" war ca. ein Drittel der Halle gepflastert. Erschöpfungen machten sich bei einigen bemerkbar.

 

Also noch zweimal so viel.

 

Nächsten Samstag geht es weiter.

 

Jede(r) kann helfen. Alle sind willkommen. Getränke sind vor Ort. "Geteilte Anstrengung verschiebt Erschöpfung."

 


Ziegen unterstützen die Schafe

Die Umgestaltung und Erhaltung (des Geländes) der Dammshäuser Teiche ist ein lokaler Beitrag zur Erhaltung der Biodivesität. Damit ein Zuwachsen der Sandflächen verhindert werden kann, ist der NABU Lahntal auf vierbeinige Hilfe angewiesen. Seit heute (18.6.2021) verstärken die Ziegen die Arbeits-(Fress-)kraft der Schafe. Sie fressen auch holzige Pflanzenbestandteile und verhindern so eine Verbuschung des Areals. Da es auch vor einiger Zeit in unserem Kreis eine Wolfsbeobachtung gegeben haben soll, hat Gerd auf einem Rundgang mit Leuten des NABU Wolfschutzes überprüfen lassen, ob unser Paturazaun in der vorliegenden Ausführung den Anforderungen des Wolfschutzes entspricht. Es sähe gut aus.


Aktivitäten der letzten Woche

Schafe zu den Dammhäuser Teichen umgesiedelt

Nachdem die Jungen der Bachstelze (Das Nest war im Schafwagen.) ausgeflogen, das Gras unter dem Zaun des Dammshäuser Geländes gemulcht und die fehlenden Stromlitzen eingezogen waren, konnte der Schafwagen mit den Schafen umgesetzt werden. Die Schafe begannen ihren "Pflegefraß".

Heuernte auf der Taufwiese beendet

Rundballen auf der Taufwiese sind das sichtbare Zeichen für die an dieser Stelle beendete Heumahd. Auf dem schmalen Streifen, den die Schafe bis zur Umsiedlung (siehe oben) beweidet haben, blieb das Gras stehen. Insekten und Vögel freuen sich darüber.

Die Nau"männer" haben mit der Teilmahd im Bereich Plauel-/Rodenbach begonnen.

Frontseite der Halle mit Holz beplankt

Am Dienstag (15.6.2021) nahm sich eine Fünfergruppe die Frontseite der Halle vor. Die Holzbretter, die einige Tage vorher auf einer abenteuerlichen Fahrt mit dem Doppelachseranhänger aus Sterzhausen geholt worden waren, waren nicht so gleichmäßig geschnitten, wie die bisher verbauten Bretter. Da auch die Längen der Bretter zum Schluss nicht mehr reichten, musste gestückelt werden.


Weitere Auszeichnung "Schwalbenfreundliches Haus"

Jochen zeichnete ein Gebäude der Familie Schautes in Caldern mit Plakette und Urkunde als "Schwalbenfreundliches Haus" aus.


Heuernte hat begonnen

Am 8. Juni hat in kleinster Besetzung die Heuernte  begonnen. Nachdem auf Teilen der Taufwiese das Gras gemäht worden war, wurde heute (11.6.2021) das Heu gewendet. Hierbei leitete Gerd unsere Nachwuchsmaschinistin auf dem Traktor mit Wender an. Die Fahrt zur Wiese wurde umweltbewusst mit dem Rad bewältigt.


Die NABU Schnucken waren beim Friseur

Nachdem seit einigen Tagen der Friseurtermin für die Heidschnucken festgelegt war, musste dafür gesorgt werden, dass sie diesen auch mit trockenem Fell wahrnehmen konnten. Um dies umzusetzen, war beispielsweise Gerd auf einem Campingstuhl neben dem Schafsgehege sitzend, mit dem Fernglas das Gebiet Plauel-/Rodenbach beobachtend und eifrig seine Beobachtungen über WhatsApp den NABU WhatsAppGruppenTeilnehmern mitteilend, zu sehen. Ein eher seltener Anblick. Sein selbst gewählter Auftrag: Bei trockenem Wetter die Schafe den Freilauf auf einer stark verkleinerten Fläche zu ermöglichen, bei feuchtem Wetter Schafe in überdachten Schafwagen "zu treiben". Im Zusammenhang mit dieser Aufgabe fiel auch der Name Tina, wie der Chronist im Gespräch erfuhr.

Am Samstag (15.5.2021) war es dann soweit. Das dichte Haarkleid, auch Fell genannt, wurde entfernt, andere sagen auch geschoren dazu. Hoffentlich wird der Mai bald zum "Vorsommer".


Fortführung der Ausbildung

Die vor der Coronazeit begonnene "Ausbildung" an Fahrzeugen, Maschinen und Geräten wurde am 2.5.2021 fortgeführt. Der neuerliche "Umzug" der Schafe erforderte auch das Umsetzen des Schafwagens. Hier konnte unser fleißigster Jungaktivist unter Anleitung weitere Erfahrungen sammeln.


Baufortschritt

Nachdem das letzte Insektenhotel durch einen Sturm zerstört wurde, hat Christian den Bau eines neuen   übernommen. Der letzte Arbeitsschritt bisher ist die Einteilung des Rahmens mit waagerechten und senkrechten Brettern gewesen. Die dadurch entstandenen "Fächer" sollen - so die Idee - Kindern (und deren Eltern) der Naturforschergruppe zur Endgestaltung "angeboten" werden.  So können die Kinder auch in der Coronazeit für den Naturschutz aktiv werden.


Erste diesjährige Beweidung des Geländes der Dammshäuser Teiche

2.4.2021 Der "neue Schafsdienst" hat gemeinsam mit Gerd die Heidschnucken zur ersten diesjährigen Beweidung zu den Dammshäuser Teicehn gebracht. Zuvor wurden noch die unteren beiden Elektrolitzen rund um das Gelände angebracht. Sie waren nach der letzten Beweidung 2020 vom Zaun entfernt worden, um  eine Durchlässigkeit außerhalb der Beweidungszeiten vor allem für Rehe zu gewährleisten.


Und immer wieder die Dammshäuser Teiche

 Es gibt Naturschützer wie zum Beispiel den Förster Peter Wohlleben,  die die meisten pflegerischen Eingriffe in die Natur ablehnen, weil sie der Meinung sind, es wäre für die Natur am besten, wenn der Mensch sich "raushalten" würde. Das würde im Endeffekt wieder zu einer Bewaldung entsprechender Flächen führen. Auch im Verantwortungsbereich des NABU Lahntals werden Pflegemaßnahmen durchgeführt, die nicht auf jedermanns/jedefraus Zustimmung treffen. Es wurden Bäume gefällt, auf Kopf gesetzt, Erdmassen versetzt, neue Grabenbetten ausgehoben, Teiche und Blänken angelegt usw., alles Eingriffe in die Natur, aber auch alles im Einvernehmen mit der Unteren und zum Teil in Absprache mit der Oberen Naturschutzbehörde sowie von Büros für ökologische Umweltplanung, alles Maßnahmen die unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen. Diese sollen dem Erhalt oder der Wiederherstellung der vom Menschen in vorherigen Zeiten geschaffenen unterschiedlichen Lebensräume dienen. In Lahntal sind dies vorrangig die Erhaltung von Streuobst- und die Wiederherstellung von Feuchtwiesen sowie auch die Erhaltung der Lebensräume für Amphibien. Der Schutz der Vielfalt von Pflanzen und Tieren ist das übergeornete Ziel.

 

Neben der Betreuung der Streuobstwiesen (Baum- und Heckenschnitt, Beseitigung des Jakobskreuzkrautes, Mahd bzw. Beweidung und Apfellese) sind die Dammshäuser Teiche (und das werden sie auch in der Zukunft bleiben) der Bereich, der immer wieder viel Arbeitseinsatz erfordert. Das Ziel, hier wieder der Kreuz- und der Geburtshelferkröte neben anderen Amphibien einen ihnen gemäßen Lebensraum zu erhalten bzw. zu schaffen bedeutet, das Gelände offen zu halten und gleichzeitig Versteck- und Überwinterungsmöglichkeiten zu schaffen. Schon vor über 20 Jahren gab es Arbeitseinsätze bei denen der "Sandhang" vom Grasbewuchs befreit wurde. So auch heute (6.3.2021). Daneben wurden auch wie im Maßnahmenplan für die Natura 2000-Art Kreuzkröte (Bufo calamita) Regierungsbezirk Gießen empfohlene Einbringung von Steinen als Unterschlupfmöglichkeit durchgeführt.

 

Sechs Aktive verteilt in zwei Dreiergruppen luden die Steinbrocken auf, transportierten sie zu den Dammshäuser Teichen und verteilten sie dort an festgelgten Stellen. Da der frostige Boden im sehr unebenen Gelände langsam auftaute und immer rutschiger wurde, war dies eine sehr kraftraubende Arbeit. Erst durch die von Louis angelegte "Laufrinne" war eine Beförderung der Steine mit der Schubkarre am Hang über den Wasserflächen möglich.

Die folgenden Bilder geben einen Eindruck von der Beschwernis und dem Ergebnis der Arbeiten wieder.

Das Aufladeteam hat zusätzlich noch Sandsteine zu einer kleinen Trockenmauer aufgestapelt, die vorher noch auf einem Haufen 20 Meter entfernt "im Wege" lagen. Das Ergebnis ist auf der ehemaligen Wiese Laukel/Klingelhöfer oberhalb des Brunkels zu bewundern.

Bei der Entfernung des Grasbewuchses wurde eine Eidechse entdeckt, die sofort wieder in lockeren Sand "eingegraben" wurde.


Winteraktivitäten im Januar und Februar

 Schafbeweidung

Seit Beginn dieses Jahres sind Gerds Heidschnucken in den Besitz des Vereines übergegangen. Die Betreuung der Tiere wird damit auf mehrere Schultern verteilt. Interessenten konnten (und können) sich bei Gerd melden. Zu Beginn des Jahres wurden die Schafe auf die Wiese Scherer verbracht. Mit dem Wechsel auf die Weide Unterer Brunkel wurde das erste Zweierteam mit dem Zaunumbau und den Aufgaben der täglichen Betreung vertraut gemacht. Bei dem Wechsel auf den Oberen Brunkel leitete Gerd das nächste Zweierteam an.  Es ist weiterhin geplant in der Folgezeit die weiteren Schafbetreuer*innen (wegen der Pandemie in Zweiergruppen) einzuweisen.

 

Braunkehlchensitzstangen

Vor der Rückkehr der Wiesenbrüter aus dem Winterquartier wurden wie schon in den letzten Jahren Sitzstangen für die Braunkehlchen gesteckt. Für ihre Jagdflüge nutzen die Braunkehlchen erhöhte Sitzwarten wie Zaunpfähle und eben auch die Sitzstangen als Ausgangspunkt. Diese Arbeit wurde wieder von drei Personen aus zwei Haushalten bewerkstelligt.

 

Schaffung von Fledermausquartieren bei den Dammshäuser Teichen

Tina, Tom und Gerd hängten am 27.2.2021 einen zweiten Ganzjahres-Fledermauskasten auf. Zusätzlich wurden durch Bohrungen in Baumstämmen "natürliche" Fledermaushöhlungen angelegt. Nach vergleichbare Bohrungen

in Bäumen auf dem Wollenberg (als ein Ausgleich für den Neubau der B 252) liegen positive Erfahrung durch erfolgreiche Annahme dieser Höhlungen vor.


Wasserstandsmeldungen vom 30.01.2021

Vor sechs Wochen waren die Himmelsteiche noch komplett trocken, der Zufluss des Rodenbaches in den renaturierten Bereich des Schutzgebietes war unterbrochen. Geringer Wasserzufluss war nur aus den Regenüberlaufbecken zu beobachten. Durch den Schneefall und den Regen der letzten drei Wochen hat sich die Situation deutlich verändert. Im Einzelnen ...

Dammshäuser Teiche

Im oberen Teich zeigt in der durchgehenden Wasserfläche nur der Stein in der Mitte noch die eigentliche Zweiteilung  an. Das bei noch höherem Wasserstand zu beobachtende überlaufende Wasser in den großen Teich war diesmal noch nicht mal ein Rinnsal.

Der Teich neben dem großen hat deutlich niedrigeren Wasserstand als jener. Trotz guter Füllung des Haupteiches ist ein Wasserübertritt über den dazwischen liegenden "Damm" noch nicht gegeben. Für die kommende Woche ist wieder viel Regen angekündigt worden, vielleicht dann.

Die zwei weiter abwärts liegenden Ausbaggerungen sind zur Hälfte gefüllt. Im untersten  "Loch" ist wie immer kein Wasser zu sehen.

Sehr erfreulich ist, dass die neu geschaffenen flachen Baggerschaufel breiten Vertiefungen das Wassr gut halten. 

Schutzgebiet Plauel-/Rodenbach

Sowohl vom Roden- und Plauelbach wie den  Regenüberlaufbecken  ist deutlicher Wasserzufluss in den neu geschaffenen Bachlauf zu beobachten. Alle Blänken sind mit Wasser gefüllt und auch Teile des alten Bachbettes führen Wasser.

Auch der neu geschaffene kleine Plauelteich ist randvoll.

Alle Himmelsteiche sind gefüllt.

Bringsfelder Graben

Das linke Bild zeigt, dass sowohl neues als auch altes Bachbett Wasser führen. Im letzten Bild sieht man die "Rückführung" des Wassers ins alte Bachbett.

 


Winterobstbaumschnitt 2021 komplett beendet

Zwei Feuer waren für Samstag (30.01.2021) auf der Fosshecke angemeldet worden, die Wetterprognosen kündigten allerdings Regen an. Aber es kam zum Glück anders, es blieb trocken. So konnten der letzte Baum geschnitten werden. Das Schnittgut von insgesamt 18 Bäumen, verteilt auf großer Fläche, wurde dann in zwei weit voneinander entfernt liegenden Feuern verbrannt. So konnten die Transportwege verkürzt und die notwendigen Abstände eingehalten werden.

Damit ist der Obstbaumschnitt in diesem Winter deutlich vor dem geplanten Termin trotz schwieriger Bedingungen  abgeschlossen worden.


Wieder aktiv in Kleinstgruppen, Ausnahme war eine 10ner-Gruppe

24.1.2121  Auch in den letzten acht Tagen waren wieder Aktivitäten zu verzeichnen. Die anliegenden Arbeiten wurden fortgeführt. In Zweiergruppen oder einzeln wurde der Baumschnitt auf der Fuchshecke fortgeführt, der Astschnitt von der Hundshecke verbrannt und weitere Nistkästen gereinigt.

Aber auch die zehn vierbeinigen Mitarbeiter des NABU-Lahntals blieben aktiv. Für sie gab es eine Belohnung im  Schafswagen.

 


... alle auf einem Haufen ist trotzdem schöner

Laut Halbjahresplanung war am 9.1.2021 der erste großes Arbeitseinsatz für 2021 vorgesehen. Die Infektionsraten und daraus resultierenden Verhaltensvorschriften machten dieses Vorhaben aber unmöglich. Um so erfreulicher sind die Meldungen in der NABU-WhatsApp-Gruppe vom 9.1.2021. Die Zeit vor diesem Termin wurde in Zweiergruppe und Einzelarbeit genutzt, um die anstehenden Baumpflegearbeiten zu bewältigen. Die markierten Bäume vom Elisabethswinkel, der Hundshecke und der Hardt waren geschnitten worden, auf der Taufwiese wurde damit begonnen.

Nun zurück zur den WhatsApp-Meldungen. Das Schnittgut vom Elisabethswinkel wurden von Vater und Sohn plus einer Person außerhalb der Familie verbrannt. Eine ganze Familie nahm sich des Astwerks auf der Hardt an und konnte in der Feuerglut sogar noch den Feuertopf sinnvoll einsetzen. Ein Vater reinigte in Caldern Nistkästen, der dazu gehörende Großvater mit seinem Enkel taten in Sarnau das Gleiche. Der Vorsitzende dokumentierte mit einem Foto, dass er sich auch tagelang für die Natur eingesetzt hatte. Und dann gab es noch das Bild mit Holzteilen und einem Schleifwerkzeug, dass Insidern mitteilte, dass auch an der "Renovierung" des Lehrpfades gearbeitet wurde.

 

Angesichts der Pandemie ist der Kommentar "läuft doch" sicher angemessen. Aber mindestes genauso richtig ist:

"... alle auf einem Haufen ist trotzdem schöner".

 

Das Familienteam wird sich des Schnittgutes auf der Hundshecke annehmen. Ob in so geringer Distanz zum heimischen Herd wieder der Feuertopf eingesetzt wird?

Der Organisator der Arbeitseinsätze ließ auch anklingen, dass er den Obstbaumschnitt auf der Taufwiese beenden wolle. Es verbliebe dann nur noch die "Fosshecke"; der Schnittplan hierfür hinge an der Pinwand in der NABU-Garage. Wer...?


Neujahrsmeldung

Gerd meldete, dass die Schafe am 31.12.2020 auf die "Sumpfwiese Scherer" umgesiedelt wurden und dort nun das alte hohe Gras abweiden. Zuvor wurde der dortige Paturazaun noch mit weiteren drei Litzen versehen.

 

Zusätzlich beobachtete Gerd, dass der obere Zulauf in die NABU Wiesen des Rodenbaches weiterhin trocken sei. Das Bachbett würde weiterhin ausschließlich vom Überlaufbecken mit Wasser gespeist.