Arbeitseinsätze/Aktivitäten 2018

Hilfe für den Feuersalamander

Beim Arbeitseinsatz am Samstag (15.12.2018) ging es darum, die Fortpflanzungsmöglichkeiten für die Feuersalamander zu verbessern. Seit Jahren wurde beobachtet, dass im "Isenbergs Graben" junge Feuersalamander das Licht der Welt erblickten. Bei einer "Inspektion" dieses Gewässers wurde festgestellt, dass dieser Graben in vielen Bereichen zugewachsen und dadurch fast trocken war. Damit war die Situation für die Feuersalamander deutlich verschlechtert. Ein Ausräumen des Grabens wurde erforderlich. Nach Einholen einer Erlaubnis für diese Maßnahme beim Grundstücksbesitzer rückte nun Achim, unterstützt von Siggi und Jochen, mit seinem Bagger an und befreitet den Graben vom Eingeschwemmten und Eingewachsenem. Folgende Bilder lassen sowohl Notwendigkeit als auch Ergebnis diese Arbeitseinsatzes erkennen.


Jahresabschluss

Am Samstag (8.12.2018) trafen sich einige der Daueraktiven zu einem (vor-) letzten diesjährigen Arbeitseinsatz an der NABU - Garage. Geräte wurden umgeräumt, noch nicht benötigte Steinkauzröhren und einige vom Kreisverband bei uns gelagerte Zaunelemente auf den Dachboden umgelagert. Für diese Umlagerung bildete sich eine erstaunliche "Menschenkette" vom Garageninneren über den Vorplatz, die Leiter hoch bis zum Dachboden. Gleichzeitig verfolgten wachsame Augen die Richtigkeit dieser Aktion und unterstützten diese mit wohlmeinenden Kommentaren.

 

Anschließend wurden der Grill und der Glühwein"kocher" angeworfen und der Arbeitseinsatz ging nahtlos in ein gemütliches Beisammensein mit T-Shirtanprobe und Gesprächen in kleinerer und größerer Runde über. Diese wurden nur kurz vom Vorsitzenden zur Bekanntgabe der neuesten Entwicklungen besonders bezüglich unseres "Schutzgebietes" Plauel-/Rodenbach unterbrochen. Die ganze Veranstaltung muss bis in den späteren Nachmittag gedauert haben, denn gegen 16 Uhr wurde noch ein seit dem frühen Morgen berufstätiges Mitglied (weiblich) auf dem Weg zur Nabugarage gesichtet.


Folie entfernt

Vor einigen Jahren wurde in der Nähe der Isenbergs Brücke in dem Bereich zwischen Lahnufer und Weg eine große Folie ausgelegt. Es stellte einen Versuch dar, dem sich immer mehr ausbreitenden Japanischen Staudenknöterich entgegen zu wirken. Anderen Orts hat es schon einige diesbezügliche Versuche gegeben, alle erfolglos. Ein kleines im Erdreich verbleibendes Wurzelstück reicht der Pflanze, um sich weiter vermehren zu können.

 

Unser Versuch basierte auf der Überlegung, dass durch die Folienabdeckung ein Lichtabschluss über mehrere Jahre das Wachstum des Knöterichs vielleicht verhindern könne. Vor Auslegung waren - so weit möglich - alle Pflanzenteile des Staudenknöterichs entfernt worden. Anschließend wurde auf dieser "gesäuberten" Fläche die Folie zum Teil doppelt ausgelegt, am Wegrand eingegraben, an anderen Stellen mit Steinen beschwert. Am zur Lahn steil abfallenden Uferrand wurde keine Folie ausgelegt, weil es technisch zu schwierig war. Aber genau in diesem Bereich wie auch im schmalen Streifen zwischen Folienrand und Weg wucherte der Knöterich trotz vorheriger Beseitigung weiter. Auch unter der Folie bildeten sich größere "Beulen", die vermuten ließen, dass dort verbliebene Pflanzensprosse neu austrieben.

 

Angesichts der Problematik des Plastikmülls war klar, dass die Folie nicht immer dort liegen bleiben konnte. Am 27.10.2018 wurde sie entfernt. Die wieder frei gelegte Fläche gab nun Aufschluss: Die "Beulen", die sich gebildet hatten, waren nicht vom Knöterich, sondern von Gräsern und anderen Pflanzen verursacht worden. Zum Teil waren sie (bedingt durch Schäden/Risse in der Folie?) durch die Folie durchgewachsen, wie es auch eine mittlerweile zwei Meter hohe Birke geschafft hatte. Einige wenige Knöterichpflanzen hatten auch einen Weg durch die Folie gefunden. Aber im Großen und Ganzen war der Erdboden Knöterich frei.

 

Facit/Fragen: Auf ebener Fläche könnte die Vermehrung des Staudenknöterichs vielleicht verhindert werden. Im schrägen Uferbereich ist eine Ausbreitung nicht zu verhindern. Wie lange müsste eine Plastikfolie auf dem Erdreich verbleiben, um endgültig an der abgedeckten Fläche den Knöterich zu unterdrücken? Wäre Aufwand und Nutzen vertretbar? Oder ist es eher so, dass diese inversive Art nicht aufzuhalten ist und weiterhin andere Pflanzen verdrängen wird?


Großer Besucherandrang beim 3. Lahntaler NABU - Apfelfest

Der letzte Karton Apfelsaft wurde am 24.11.2018 verkauft.

Zum Bericht hier klicken.

Ein großer Dank an alle Helfer!!!

 

Die folgenden Bilder zeigen sie bei ihrer Arbeit.


Am Freitag (5.10.) und Samstag wurden die Äpfel für das Apfelfest gelesen.


Zwei Arbeitseinsätze am 29.9.2018

Auf der Greifwiese musste nach der Schafbeweidung und dem anschließenden sehr kurzen Rückschnitts des "Restbewuchses" durch Gerd das Schnittgut zusammen gerecht und gelagert werden. Hierdurch soll verhindert werden, dass durch die sehr dornigen Schlehen"zweige" im kommenden Jahr Reifenschäden an den Arbeitsgeräten entstehen.

 

Die Wasseramselkästen unter den Lahnbrücken mussten wieder gereinigt werden. Wer war bei beiden Einsätzen aktiv?


Die Vorbereitungen für das Apfelfest laufen auf vollen Touren 15.9.2018

Damit das viele Wasser unter der Apfelpresse nicht immer umständlich entfernt werden muss, ist durch eine Bohrung durch die Zisternendecke ein Ablauf geschaffen worden.

Weil schon sehr viel Fallobst auf den NABU - Wiesen lag, wurden am 18.9. und 19.9. Äpfel gelesen und am 21.9. zum "Erpresser" gebracht. Das Ergebnis waren 518 Liter Apfelsaft, die für den Verkauf bereit stehen.


Wanderung 2018

Eine kleine Gruppe unseres Vereines unternahm am Sonntag (2.9.2018) eine Wanderung, die uns im Wesentlichen über die Hardt führte. Das Ziel war das Backhaus-/Drachenfest in Sarnau. Hier nahmen wir bis zum Nachmittag am Fest teil.


Vorbereitung der Greifwiese für Heidschnuckenbeweidung

Am Samstag (1.9.2018) schnitten 6 Aktive Schlehenbüsche und Brombeerranken zurück.

 

Die Greifwiese wird fast rundherum von Schlehen und Brombeeren umgeben. Beide Pflanzen haben die Tendenz sich enorm auszubreiten. In der Folge wird die eigentliche Wiesenfläche immer kleiner. Seit Jahren findet daher neben der jährlichen Wiesenmahd auch in größeren Abständen der Strauchrückschnitt statt. In diesem Jahr sollen sich die Heidschnucken um diese Pflegemaßnahme kümmern. 300 Meter Elektrozaun mussten aufgestellt werden. Dazu war es erforderlich, die Sträucher zurück zu "drängen" (Yvonne, Siggi, Stefanie, Stefan, Wilhelm) und das Gras unter der Aufstellfläche des Zaunes zu beseitigen. Diese Arbeit bewältigte Gerd mit dem Mulcher. Die Zaunaufstellung und die Umsiedlung der Heidschnucken vom Gelände der Dammshäuser Teichen zur Greifwiese lagen auch in Gerds Hand.

 

Nun ist zu hoffen, dass die Heidschnucken den Schlehenaufschlag nicht verschmähen.


Arbeitseinsatz "an" der NABU - Garage

Unter Arbeitseinsätzen der Ortsgruppe könnte man sich vorstellen, dass diese ausschließlich in freier Natur stattfinden (Bäume und Hecken pflegen, Wiesen mähen, etc.). Dass hierzu noch andere Arbeiten zu zählen sind, konnte man am 4.8.2018 bei der Garage in Goßfelden beobachten. Sechs zeitweise mit Schutzmasken ausgerüstete Männer waren unter und auf dem Dach der Garage mit Bohrhammer, Flex, Hammer und Meißel sowie Akkuschrauber, Eimer, Schaufel und Besen tätig. Das Dach war undicht, rund um den Schornstein konnte es reinregnen. Als vorläufige Lösung wurde der Schornstein (seit langem funktionslos) bis unter das Dach abgetragen und die neu entstandene Öffnung regensicher abgedeckt. Wie alle anderen Einsätze musste auch dies geplant und organisiert werden.

 

Der Nachricht in der Ortsgruppe "Das hat heute morgen sehr gur geklappt. Gute Leute im NABU Lahntal" muss also hinzu gefügt werden, dass dies auch wesentlich der Vorbereitung durch Jochen und Gerd zu verdanken ist.


Uni Marburg untersucht Schwund von Rotmilan

Etwa die Hälfte aller Rotmilane brütet in Deutschland. Zwar ist der Greifvogel bereits streng geschützt, dennoch ist er stark gefährdet. Deshalb hat es sich ein Forscherteam aus Marburg zur Aufgabe gemacht herauszufinden, was dem Rotmilan helfen kann.

 

Die beruflichen Aktivitäten unseres NABU-Lahntal Mitglieds und gleichzeitig eine der Leiterinnen unserer Jugendgruppe "Naturforschergruppe" Theresa Spatz zeigen, dass mit ihr und vielen anderen Mitgliedern unserer Ortsgruppe ein großes Engagement und gleichzeitig hohes Fachwissen vorhanden ist.

 

Zu weiteren ausführlichen Angaben zum Milan Forschungsprojekt hier anklicken

http://www.rotmilane.de/


Mauerseglerberingung der Nistkastenvögel in Sarnau am 4.7.2018

Christian Heuck hat am 04.07. die Mauersegler aus dem Nistkasten an unserem (Barbara und Siggi Kaul) Haus beringt. Im Nistkasten befanden sich drei Jungvögel. Auch die beiden Altvögel, die zufällig zur Fütterung im Nistkasten waren, wurden beringt. Im zweiten Nistkasten waren 2 Jungvögel und ein Ei. Da aber die Vorderfront

klemmte, konnten sie nicht beringt werden. Der dritte Nistkasten war leer.


Die Heuballen werden eingeholt  3.7.2018

Gerd nannte ca. 100 Rundballen auf allen Wiesen als Ergebnis der Heuernte.

Nach getaner Arbeit findet sich sogar ein Storch ein.


Vorbereitungen für die nächsten Mäharbeiten

fanden/finden diese Woche 28.06.2018  statt.

 

Wieder wurde Jakobskreuzkraut auf den entsprechenden Wiesen entfernt, um durch eine Verfütterung des Mähgutes Vergiftungen bei den Tieren zu vermeiden. Rinder, Pferde und Schafe meiden anscheinend bei der Wiesenbeweidung diese Pflanzen, erkennen sie anscheinend allerdings nicht im Grasschnitt.

Tipps zum Erkennen von Jakobskreuzkraut: dazu hiier klicken. 

Die im Frühjahr "aufgestellten" Bambusstangen als Ansitzwarte für die Braunkehlchen gedacht, müssen auch vor der Mahd noch wieder eingesammelt werden.

 

Am Samstag (30.6.2018) wurde die Bambusstangen entfernt und auf vielen Wiesen die Zäune mit dem Balkenmäher frei geschnitten und anschließend frei gerecht. Nun kann auf den jeweiligen Wiesen die Rinderbeweidung beginnen und auf den anderen Wiesen mit der Mahd begonnen werden. Zeitweise bis zu acht Personen brachten sich bei diesem Einsatz ein.


Diesjährige Mäharbeiten haben begonnen

Nach der Entfernung des Jakobskreuzkrautes auf der Taufwiese wurden die Bereiche zwischen den Bäumen mit dem Balkenmäher am 14.6. gemäht. Am 15.6. nahm sich dann Gerd mit "großem Gerät" in den frühen Morgenstunden der Flächen dazwischen an. Am Nachmittag wurde dann von einem über 190 Jahre alten Trio der Grasschnitt zwischen den Bäumen und am Zaun entlang so zusammengerecht, dass ein Wenden und Pressen des Schnittgutes möglich ist.

Im gleichen Zeitraum wurde auch die Wiese oberhalb des mäandrierenden Bereiches des Plauelbaches gemäht.

 

Gerd meldete am 19.6., dass der 1. Teil der Heuernte nun abgeschlossen sei. Er schickte dazu folgende Fotos.


Erneuerung der Grabenabsperrung am NABU - Infostand

Am 28.4.2018 wurden am Infopavillon des Naturlehrpfades die "Geländer" erneuert, die vor den Gräben schützen sollen. Die alten Grabensicherungen waren durch Fäulnis zum Teil schon umgefallen. Sie wurden komplett entfernt. Diesmal sollen Metallhülsen, in denen die senkrechten Pfosten befestigt wurden, ein Abfaulen verhindern. Nach dem Anbringen der "Zaunbretter" wurde abschließend alles noch gestrichen. Diese Aktion wurde wieder durch die Mitarbeit eines Schülers, der ein Sozialpraktikum ableistete, untetstützt.

 

Es ist zu hoffen, dass durch die neue Grabenbegrenzung Stürze in die beiden Gräben vor dem Unterstand verhindert werden können.


Sitzstangen für Braunkehlchen

Am Samstag (24.3.2018) wurden zum zweiten Mal von Beate, Jochen und Gerd in unserem zukünftigen Naturschutzgebiet Rodenbach/Plauelbach Ansitzstangen für die hoffentlich eintreffenden Braunkehlchen gesteckt. Für nähere Informationen auf folgende Hinweise klicken:

NABU - Info 10/2015 Braunkehlchen

Projekte: Schutzgebiet Plauel-/Rodenbach


Jahreshauptversammlung 2018

Zum Bericht über die Jahreshauptversammlung 2018 auf folgenden Hinweis klicken:

NABU - Info 2/2018 / Mehr als 1000 Stunden für den Naturschutz


2. Jahr Amphibientunnel an der K 84

Am Sonntag (11.3.2018) kontrollierten Beate, Jochen und Wilhelm die oben genannte Strecke und zählten 37 Molche, 15 Kröten und einen Frosch. Da dies witterungsbedingt das erste Wochenende war, an dem mit Wanderungsbewegungen zu rechnen war, ist die geringe Anzahl der Amphibien so vielleicht erklärbar.

 

Gleichzeitg wurden auf der Straße zwei tot gefahrene Kröten gefunden. Eine Erklärung hierfür war schnell gefunden: Die Gittergäben zu den Zuwegen waren mit Platten abgedeckt, über welche die zwei Kröten wahrscheinlich auf die K 84 gelangt waren.

 

Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Leitwege zu den Tunnels und auch die seitlich angrenzenden Bereiche mit hohem Gras und auch Brombeerranken zugewachsen waren. Der Zugang zu den Tunnels ist so für Kröten, Molche und Frösche nur schwierig zu erreichen.

 

Jochen nahm am Montag direkt Kontakt mit Hessen Mobil auf und erreichte, dass von der Straßenmeisterei noch am gleichen Tag ein ca. 50 cm breiter Bereich vor dem Leitsystem gemulcht wurde. Gleichzeitig wurde mit Jochen vereinbart, dass unsere Ortsgruppe die Abdeckplatten entfernen könne. Beate, Jochen und Wilhelm schraubten deshalb am Nachmittag die Platten ab und lagerten sie in der NABU Garage ein.

 

Facit dieser zwei Tage: Ohne Wartung des Amphibienleitsystems und der Tunnels ist ein wünschenswertes Wandern der Amphibien nicht möglich. Die Hoffnung, dass dies in Zukunft von den "Straßenbehörden" regelmäßig durchgeführt wird, ist wahrscheinlich trügerisch.

 

Eine Einschätzung hierzu vom BUND Vogelsberg und vom NABU Vogelsberg ist unter folgender Adresse nachzulesen.

www.nabu-vogelsberg.de/projekte/amphibienwanderung/


Kinder helfen beim 4. Baumschnitt

Zum Bericht und Fotos zum 4. Baumschnitt 2018 auf folgende Zeile klicken.

 Kinder helfen beim 4. Baumschnitt 2018


Gemeinsamer Baumschnitt mit dem Grenzgangverein

Ziel war es, zwanzig Bäume zu schneiden, die einige Tage vorher von Jochen mit weißer Farbe markiert worden waren. Da die Kernmannschaft wegen anderer Verpflichtungen nicht komplett war, konnte die Vorgabe trotz großem Einsatz der Anwesenden nicht ganz erfüllt werden. Im Gegensatz zum ersten Baumschnitt diesen Jahres konnte das Schnittgut sofort vollständig verbrannt werden. Zusätzlich schaffte es Torsten wieder seinen Sonderauftrag, umgestürzte Bäume in handliche Meterstücke zu schneiden, vorzüglich umzusetzen. Das diesmal vom Grenzgangverein gestellte Mittagessen schmeckte anscheinend allen, auch dem wieder mithelfenden Schüler der Emil-von-Behring-Schule.


2. großer Arbeitseinsatz 2018

Zum Baumschnitt trafen sich am 3.2.2018 gegen 9:00 Uhr weit mehr als 10 Aktive. Besonderheit der Gruppe war diesmal die Zusammensetzung: Der jüngste Helfer war gerade mal 6 Wochen alt. Frederick verhielt sich so vorbildlich, dass Mama mit Bruder Jonathan eifrig Holz zum Feuerplatz transportieren konnte, während Papa sich im Apfelbaum verausgabte. Im Alter folgte ein Siebtklässler der Emil-von-Behring-Schule, der uns kräftig unterstützte. Neben den üblichen Aktiven halfen uns diesmal auch 5 Asylsuchende. Auch ihr Einsatz bestätigte die Weisheit: viele Hände - schnelles Ende. Gegen 13:30 Uhr war es geschafft. Parallel zu diesem Team gab es auch noch eine kleine Gruppe, die Nistkästen reinigte.

 

Im Zentrum stand der Baumschnitt. Sehr erfreulich war aber daneben, dass Torsten es schaffte, mit der neuen Teleskopheckenschere auf der Gesamtlänge der Hardtwiese am "oberen Rand" die Brombeerranken zurückzuschneiden. Das Transportieren zum Feuer dieses dornigen Schnittgutes ist eine sehr unangenehme Arbeit. Auf den Fotos ist eine neue, sehr anstrengende, aber wirkungsvolle Technik der Umlagerung zu erkennen.

 

Dass Jochen den Feuertopf zur Zufriedenheit aller sehr erfolgreich zum Einsatz brachte, kann man den Bildern der Mittagspause entnehmen.

 

 


Video "beweglicher Viehunterstand"

Video des HR3 über Projekteinreichung bei der Umweltlotterie GENAU "beweglicher Viehunterstand"

 

Klicken Sie zu diesem Video auf folgende Adresse.

https://www.youtube.com/watch?v=Js1LA5V0w5g


Erster Baumschnitt 2018

Am 20.1.2018 fand für einige NABU-Aktive der erste Arbeitseinsatz in diesem Jahr statt (Dass Gerd schon einige Tage vorher sich dem Baumschnitt gewidmet hatte, war nicht erstaunlich, aber besonders anerkennenswert.).

 

Elf Erwachsene und zwei NABU-Bambinies widmeten sich dem Baumschnitt zunächst auf der Obstwiese "Elisabeths Winkel", anschließend in etwas kleinerer Besetzung auf der Obstwiese "Brunkel". Wurde in den Jahren zuvor meistens der Obstbaumschnitt an einem Termin nur auf einer Wiese durchgeführt, müssen wir jetzt entsprechend neueren behördlichen Vorgaben jedes Jahr auf jeder der von uns gepflegten Wiesen eine bestimmte Anzahl von Bäumen schneiden. Diese müssen dann zu Überprüfungszwecken farblich gekennzeichnet werden. Durch diese Vorgabe werden (besonders für Gerd) organisatorische Änderungen erforderlich. So wurde an diesem Termin das Schnittgut nicht verbrannt, weil dadurch zum Beispiel einige Einsatzkräfte den Einsatzortwechsel nicht hätten mitmachen können, um das Feuer zu "versorgen".

 

Hervorzuheben ist noch, dass einige bisher "passive" Vereinsmitglieder zu Aktiven wurden.