Ein ereignisreiches Wochenende

Freitag und Samstag (13./14.11.2020) wurde an drei Stellen große Fortschritte erzielt:

- Der Baumschnitt in der Furkation zwischen Sterzhausen und Caldern konnte beendet werden.

- Das lange geplante Freiräumen (Bäume und Sträucher) eines Hanges an einem Teich in der Nähe der K 84     zwischen Sterzhausen und Wetter konnte  zur Hälfte umgesetzt werden.

- Die Längsseiten der neuen Halle wurden Samstag und am Montag (16.11.2020)  fertig verschalt.


Schafe beziehen erstmals das umgestaltete und vergrößerte Areal der Dammshäuser Teiche

Nachdem die letzten Litzen am Wochenende gezogen worden waren und die Umzäunung unter Spannung gesetzt wurde, zog der Schlepper den mit zehn Tieren "gefüllten" Schafwagen erstmals durch das neue Tor des Paturazaunes. Die Schafe konnten ihre Landschaft gestaltene Arbeit aufnehmen und fraßen gleich Gräser, Blätter sowie Triebe der Ginsterbüsche. Im nächsten Frühjahr sollten dann die Kröten ein offenes Gelände mit vielen Versteckmöglichkeiten vorfinden.


In mehreren Teams am Radweg Sterzhausen-Caldern Bäume geschnitten

Die aktuelle Coranasituation führte zu einer Diskussion über das Ob und Wie des  geplanten Arbeitseinsatzes am 7.11.2020. Die Idee von Sicco und Christian, die Schnittaktion auf mehrere Tage zu verteilen, wurde umgesetzt. Von Donnerstag bis Samstag wurden in Zweierteams bzw. drei Personen aus zwei Haushalten ein Erziehungsschnitt an den Bäumen der Furkation vorgenommen.

In den letzten Jahren ist ein merkliches Wachstum der Baumkronen zu verzeichnen gewesen. Im Vergleich zum vorherigen Schnitt dieser Bäume ist deshalb auch der Zeitaufwand pro Baumschnitt größer geworden. Daher müssen trotz intensiven Einsatzes der Aktiven noch 32 Bäume bearbeitet werden.

Am Freitagmittag (13.11.2020) gegen 13:45 ist es geschafft. Alle 61 Bäume sind fertig geschnitten.


Erstmals Beweidung des Geländes "hinter" der neuen Halle

Nachdem Gerd für das Aufstellen des Elektrozaunes die Grenze des Grundstücks gemulcht hatte, der Elektrozaun aufgetellt worden war, konnten in der ersten Novemberwoche erstmals Eunikes Schafe und Ziegen dem Pflanzenbewuchs "zu Leibe rücken".