Feuer/Gerüstteile/Kirschbäume

Fünf Aktive waren auch am 28.11.2021 für den Verein tätig. Wie im vorherigen Bericht angedeutet, wurde das am Samstag vergangener Woche "erarbeitete" Schnittgut der Schlehenhecke verbrannt. Zusätzlich mussten noch Gerüstteile der Firma Greif aufgeladen und zum Besitzer zurückgebracht werden. Lange sichtbar wird die dritte Teilarbeit des Vormittages bleiben: Zwei "selbst gezogene" kleine Kirschbäume wurden hinter der neuen Halle gepflanzt.


Schlehenhecke wurde geschnitten

Auch wenn das Projekt Plauel-/Rodenbach eigentlich als abgeschlossen gilt, bleiben doch weiterhin regelmäßig Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen erforderlich. So sind beispielsweise die vereinseigenen Heidschnucken im Bereich Sumpfwiese Scherer mit der "Wiesenpflege" beschäftigt.

Entlang der Wetterschen Straße auf den Wiesen Bieker, Spehrer und Groß hatte sich die das Schutzgebiet begrenzende Schlehenhecke so sehr verbreitert, dass die Funktionsfähigkeit des Elektrozaunes beeinträchtigt zu werden drohte. Daher wurde am 20.11.2021 mit kleiner Mannschaft unter Einsatz von Kettensäge und Heckenschere beidseits der großen Pappel der Schwarzdorn sowie Rosen- und Brombeertriebe deutlich zurück geschnitten. In einem zweiten Einsatz muss am Folgesamstag das Schnittgut noch verbrannt werden.

Auf den zwei letzten Bildern ist im Vergleich zum ersten Bild das Arbeitsergebnis deutlich zu erkennen.


400 Ansitzstangen wurden angeschafft

Um die Attraktivität des Schutzgebietes Plauel-/Rodenbach für Wiesenbrüter zu erhöhen, sind weitere 400 Bambusstangen, die besonders dem Braunkehlchen als Sitzwarte und Ausgangspunkt für seine Beuteflüge dienen sollen, angeschafft werden. Die finanzerung wurde vollständig vom Regierungspräsidium Gießen, obere Naturschutzbehörde, aus dem Biodiversitätsstrategieprogramm übernommen.


Informationstafel für die Dammshäuser Teiche

Nachdem die inhaltliche Gestaltung und die Herstellung der großen Tafel zur Umgestaltung der Dammshäuser Teiche abgeschlossen war, fehlte noch ein entsprechender Holzrahmen, um die Tafel "Wiederansiedlung der Kreuzkröte" aufstellen zu können. Aus in der Werkstatt noch vorhandenen Holzbalken und Leisten zimmerte Jochen diesen zusammen und versah ihn auch noch mit einem braunen Schutzanstrich. Am Dienstag (16.11.2021) wurden dann die Fundamentlöcher ausgehoben und der Holzrahmen einbetoniert. Am Freitag (19.11.2021) konnte dann mit folgenden Fotos belegt werden, dass auch dieses Projokt erfolgreich beendet wurde.